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30. April 2022 - Bildcollagen & Alben zum Vergrössern anklicken

Am 1. April fand die letzte gemeinsame Tour von Jürgen, Bernd und Mervin auf Lady C statt. Wie zuvor war Jigging am Drop angesagt, morgens biss es auch gut, aber die Haie blieben ungemein nervig. Das wurde zusehends ein teurer Spass, aber bevor es zu arg wurde liess die generelle Bissfrequenz immer weiter nach, und tendierte schliesslich in den üblichen Tiefen gegen Null, bis wir in`s Flachere um 50m wechselten, wo es dann noch ein paar Fische gab. Bemerkenswert und kein Aprilscherz: Jürgen drehte irgendwann einen offensichtlich kleineren Fisch hoch, aber der war irgendwann samt Jig einfach ab. Sekunden später holte Simon einen kleinen Grouper an seiner Leine an Bord, und der hatte Jürgens Jig im Maul. Siehe Bild, an einer Erklärung versuchten wir uns erfolglos über den Rest des Tages. Zumindest davon, dass ein Hai irgendwie beteiligt war, dürfte aber auszugehen sein.

Auch Sandro war an dem Tag auf seiner Frenzy mit einem Angler aus Österreich am Drop zum Schleppen und Jiggen, und das lief abgesehen von den Haien alles solide.

Eigentlich hatte Simon noch die folgenden zwei Tage mit Mervin gebucht, aber beide Touren mussten morgens aufgrund von Schlechtwetter und Gewittern spontan abgesagt werden. Zwar wurde es dann im Tagesverlauf wieder akzeptabel, aber das sah halt zunächst kein bisschen danach aus. Also tummelte sich Simon hier am Haus beim Spinnfischen, denn bei immer noch stetigem Nordwind war mit der Fliege fast nichts zu machen. Nur ein Mal früh morgens war es für ihn ruhig genug, und prompt sammelte er einen Brassy Trevally ein. Neben kleineren Fischen kamen auch mit der Spinnrute noch ein paar davon dazu, also gab`s zumindest keine Entzugserscheinungen. 

Da Mervin zwischenzeitlich gen Amiranten entschwunden war, wollte Simon gern zumindest noch ein Mal mit Sandro raus zum Drop, aber der war zunächst von einer Gruppe Israelis für ein paar Tage zum Jiggen gebucht. Und das hatten die Jungs drauf.

Am 06. war Sandro dann frei für uns, denn Simon liess mich netterweise mitfischen. Morgendliches Poppern an einem Atoll im Norden lief erschreckend schwach, Jigging am nicht weit entfernten Drop dann aber besser. Bis auf die Haie halt, die selbst vor den allerdings weiterhin sehr kleinen Tunen, die sich dort vereinzelt erwerfen liessen, nicht Halt machten. Am Ende des Tages hatte ich dann ein etwas schlechtes Gewissen, denn so ziemlich alle besseren Fische waren bei mir eingestiegen.

Um das auszugleichen sind Simon und ich dann ein paar Tage später bei allerdings grosser Hitze in fast Windstille und eher untauglicher Tide zum Poppern auf GT auf meinem Kahn los. Das hätten wir uns allerdings schenken können, denn ausser einem gelangweilten Bluefin Trevally, ein paar kleinen Jobfish und den üblichen Haien zeigte sich den ganzen Tag trotz maximalen Einsatzes rein gar nichts. Das war als letzte Fahrt mit dem Boot – ich hatte in diesen Tagen ein anderes erworben – aber nicht akzeptabel, also bin ich am 15. nochmal allein raus, nachdem Simon bereits abgereist war. Da war es deutlich lebhafter, auch wenn allerlei schief ging, und das Ziel, unbedingt noch einen GT zu fangen, nur zu 50,002% erreicht wurde. Nummer 1 war richtig gross, drehte aber ab. Nummern 2 bis 6 kamen im Rudel, schubsten und drängelten, und wie so oft bekam keiner davon den Haken zu fassen. Nummer 7 hing dann immerhin, erwies sich aber als Bluefin Trevally.

Nummer 8 knallte daneben, und der Nächste wurde im Drill von Haien zerlegt. Das hatte ich bei denen bisher noch nie erlebt, und stützt vielleicht auch meinen Eindruck, dass Letzere hier in den vergangen paar Jahren massiv mehr oder aggressiver geworden sind. Oder beides. Schade um den tollen GT.

Nummer 10 verfehlte dann wieder, aber der Elfte hing sicher, war schon weg von den Felsen, und eigentlich konnte nichts mehr schief gehen. Tat es aber, der Haken kam irgendwie aus, und daran hing noch ein winziges Stück Fischlippe. Das waren dann die besagten 0,002%. Alles in allem war das aber eine muntere Abschlussfahrt. Insofern vielen Dank an das kleine, alte, gelbe Boot für fast 10 Jahre guter Dienste, tolle Fänge und teils herbe Touren. Aber vor allem dafür, dass es mich stets heil wieder heim gebracht hat.

Und in dem Zuge ein herzliches Willkommen an die ehemalige Island Rhythm, die nun noch einen neuen Namen braucht, und mich hoffentlich zu mindestens genauso genialen Abenteuern tragen und sicher wieder nach Hause bringen wird. Eine gute Woche auf Werft stand allerdings zuvor noch an.

Zwischenzeitlich waren die Ostertouristen eingetrudelt, und bei mittlerweile recht stabilem Wetter gab es reichlich Ausfahrten zum Trolling. Das verlief in den dafür allerdings zumeist schon zu ruhigen und heissen Bedingungen eher wechselhaft, und ein Tag wie dieser für Slavomir, Martina und deren sechsjähriger Tochter Viktoria war mit 7 Tunen, 4 Wahoos und einem Dorado schon fast ein Ausreisser nach oben. Sandro war allerdings auch weit aus den üblichen Gebieten herausgefahren, und das hatte sich gelohnt. Insofern war es für das nette Paar ein toller Tag, und die Kleine maulte auch kein bisschen, sondern schlief einfach den ganzen Tag. Was für ein perfektes Anglerkind.

Die anderen Boote wichen an den mauen Tagen dann wie immer auf`s Grundfischen aus, und das mit dem üblichen Erfolg. Wenn auch meist nicht so spektakulär wie diese Fänge von der 9G. So eine Coral Trout ist ein absoluter Traumfang, ebenso wie die Ruby Snapper.

Dass Trolling aber auch in diesen Tagen extrem gut sein konnte bewies das Boot Alati aus Mahe, das für 7 Tage rund 50 Meilen von der Insel entfernt fischte. In der Zeit sahen sie 52 Marline, hakten davon 42 und releasten 21. Besser geht`s wohl kaum, egal wo auf diesem Planeten.

In diesen Tagen kontaktierte mich der deutsche Angler Bernd, und sandte dieses Bild eines von einem Cat gefangenen GTs. Den erwischte er auf Jig am südlichen Drop Off, wo die sich aus unerfindlichen Gründen deutlich wohler fühlen, und entsprechend öfter mal gefangen werden, als am östlichen und nördlichen. Toller Fang!

Danach und mit der Abreise der Ostergäste wurde es deutlich ruhiger hier. In der zumeist grossen Hitze und noch ohne einsatzfähiges Boot war ich hier und da Fliegenfischen, aber ohne nennenswerten Erfolg. Auch Fly-Neuling Slavomir, dem ich eigentlich noch zu einem Permit hatte verhelfen wollen, musste ohne abreisen. Aber das machte nichts, denn gleich bei seinem allersten Versuch erwischte er diesen fetten Brassy Trevally. Unglaublich, so in`s Fliegenfischen einzusteigen.

In der letzten Woche des Monats gab Mervin, dessen neues Boot nun kurz vor Stapellauf steht, eine Viertagescharter mit einem Stammgast aus Israel und dessen Ehefrau an Sandro weiter, und fuhr auch an einigen Tagen selbst mit. Beide Skipper berichteten übereinstimmend, dass die Angler viel zu leicht fischten. Keiner der grossen Fische war an PE2 zu halten, und Dank der zusätzlichen Hai-Malaise gingen die Jigs zu Dutzenden verloren. Ein paar zugesagte Bilder von den letztendlichen Fängen kamen leider bisher nicht an. Selbst war ich zunächst mal mehr als Orientierungsfahrt mit dem neuen Boot im Westen poppern. Ein einziger GT zeigte sich an einem ansonsten leblosen Tag, kam aber leider unter`m Boot noch ab. Hatte sich komisch angefühlt im Drill, als ob der Haken stückweise rutschen würde, und er schwamm auch seitlich. War also wahrscheinlich nicht im Maul gehakt. Eine ernsthafte Tour nach Süden zu Plätzen, die in den vergangenen zwei Jahren wahrscheinlich gar nicht beangelt wurden, brachte bei besten Bedingungen leider gar keinen GT auch nur in Sicht. Lediglich ein kleiner Bluefin Trevally und ein Garfish waren der magere Lohn für 5h Werferei. Und auch das zur zwischenzeitlichen Erholung hier und da eingelegte Jigging brachte unter dem bekannten Verdruss mit den Haien nichts Besonderes zu Tage. Dieser Tomato Hind, der auch kaum grösser wird, war da schon das Highlight.

Da hab ich mit dem neuen Kahn fangseitig also noch ordentlich Luft nach oben, und sehe das Positive: Das Boot macht bisher was es soll, ist komfortabler, spart Sprit, und die Bordorganisation hat sich auch bereits eingespielt. Die passenden Fische dazu werden schon beikommen.

 

31. März 2022 - Bildcollagen & Alben zum Vergrössern anklicken

Offen gesagt ist mir immer noch nicht danach, hier fröhlich zu berichten, und auch insgesamt ist die Stimmung auf den Inseln eher gedrückt. Aus Empathie natürlich, aber auch aus schlicht ökonomischen Erwägungen, denn durch diesen unerträglichen Krieg sind den Seychellen der zuletzt grösste und der viertgrösste Touristenmarkt komplett weggebrochen. Natürlich sind entsprechende Einbussen eher lässlich im Vergleich zum Leid der unmittelbar betroffenen Menschen in der Krisenregion, aber direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft hier, die sich von der schweren Beutelung durch die Pandemie eben zu erholen begann, hat es alles eben doch. Und da beide Besuchergruppen überdurchschnittlich angelaffin sind, auch auf die Charterboote, die reichlich Stornierungen zu verdauen hatten. Gefischt wurde aber natürlich trotzdem, und damit nun zum hoffentlich unterhaltsamen Teil. Am 03. kam mein deutscher Kumpel Marco für eine Woche bei mir unter, nachdem er zusammen mit Stephan von Bluewater Fishing eine Woche auf Cosmoledo verbracht hatte. Letzterer erwischte dort den zweitgrössten GT der Saison, einen absoluten Traumfisch von 126cm.

Auch wenn die Fischerei dort in der Woche laut Stephan nicht die Allerbeste war fingen sie dort trotzdem weitere tolle Fische, und Stephans Bericht dazu ist sicher einen Blick wert. Auch er verbrachte noch eine Woche hier auf Praslin, und an sich wollten wir jeden Tag mit Sandro auf Frenzy raus. Aber die Jungs waren noch im Fliegenfieber, und da plötzlich um die Insel eine Menge passabler und zum Teil wirklich ansehnlicher Permits schwammen, zogen wir zusammen los. Neben Marcos zwei Brassy Trevallies standen am Ende dieser intensiven fünf Tage insgesamt 19 Permits von bis zu 40cm zu Buche. Fast alle wurden lehrbuchmässig gespottet und dann auf Sicht gefangen, das hat richtig Laune gemacht.

Und zum krönenden Abschluss gelang es dann Stephan noch, an seinem letzten Tag an seinem Hotel, wo er beim Schnorcheln gute Fische entdeckte, in einer haarsträubenden Aktion diesen ungemein fetten Yellowspotted Trevally auf Fliege zu fangen. Genial!

Insofern waren wir dann tatsächlich nur ein einziges Mal mit Sandro unterwegs, und zwar zum Jiggen am Drop. Die anfangs noch ordentliche Bissfrequenz liess immer mehr nach, bloss die Haie blieben durchgehend lästig. 

Auch andere Boote fischten natürlich in dieser Phase weitgehend ruhigen Wetters, soweit sie eben Gäste hatten. Das übliche Trolling lief dabei mal besser und mal schlechter. Hier ein paar Fänge von Gunnar und seiner Truppe, denen ich einen Trip mit Brandon auf Island Rhythm organisiert hatte.

Und wenn es mal wirklich zäh war, gab es ja auch immer noch das Grundfischen, und über so einen fetten Bohar Snapper – ebenfalls von Brandon auf einem anderen Trip – kann sich jeder Angler freuen.

Insofern war es insgesamt trotz des saisonal eher geringen Aufkommens an Segelfischen durchaus unterhaltsam. Dazu trugen auch die bisher eher sporadischen Marline bei, die nun plötzlich in 

grossen Stückzahlen aufgetaucht sind. Sandro meldete zwei, und ein Boot aus Mahe gleich drei an einem Tag. Den Vogel ebgeschossen hatte aber wie so oft das 9G Sportfishing Team mit gemeldeten 7 an einem Tag, aber ich zähle auf dem Bild satte 8, und dazu noch die Segelfische. Besser kann Marlinangeln wohl nicht sein. Für einen Tag war auch Kumpel Julian nochmal auf Praslin, und wie üblich zogen wir mit der Fliege los. Die Sonne war allerdings fast durchgehend von Wolken verdeckt, die Sicht damit mies, und so erwischten wir nur einen eher kleinen Permit. Davon habt Ihr nun genug gesehen, also zeige ich Euch lieber zwei von Julians Fischen aus seiner vorangegangenen Woche ebenfalls aus Cosmoledo.

Solche würde ich Euch natürlich auch gern mal von hier präsentieren, aber das sind selbst für Cosmo absolute Ausnahmefische. Permits in der Grösse sieht man allerdings auch hier gelegentlich mal, ich bleibe dran. Zumindest sobald ich wieder kann, denn ein spitzes Korallenstück im Watschuh sorgte für ein Loch im Fuss, den ich aktuell trocken halten muss. Insofern ist es nicht ganz so schlimm, dass dieses Jahr erstmalig in der letzten Dekade die Makrelen nicht im März hier in meiner Hausbucht auftauchten, und damit die Räuber natürlich auch nicht nachhaltig. Vielleicht kommen sie aber noch, wenn der Fuss wieder heil ist. Zu ein paar Seetagen kam ich allerdings doch noch, und zwar mit dem US-amerikanischen Angler Patrick und seiner deutschen Freundin Julia. Die beiden hatten einige Tage mit Sandro gebucht, und versuchten sich erstmalig beim Speedjigging. Nett von den Amberjacks, richtig gut drauf zu sein, und bei praktisch jedem Ablassen hing einer. Gut ein Dutzend in passablen Grössen kam an`s Licht, und ohne die an dem Tag ebenfalls hyperaktiven Haie wären es wohl doppelt so viele gewesen.

Als den beiden die Arme lang geworden, und auch noch einer der Amberjacks unter`m Boot von einem sofort direkt am Boot springenden Marlin genommen wurde, haben wir auf Trolling umgestellt, aber konnten nur noch zwei unwillige Sails raisen. Tags drauf zum Poppern auf GTs war ich nicht dabei; neben zwei Fehlattacken ging ein Guter leider in den Felsen verloren. Am 23. ging es wieder zum Drop zwecks gemischten Angelns. Gut so, denn beim morgendlichen Jigging lief ausser einem Doggie für Sandro rein nichts. Dafür liessen sich aber ein paar wenn auch kleine Tune erpoppern. Im Flacheren ging dann auch das Jigging mit hauptsächlich anständigen Trevallies als Fang. Erneut sprang irgendwann ein Marlin und verführte zum Trolling, stattdessen stellten sich aber ein paar Wahoos und ein Dorado ein. Wieder mal war es also smart gewesen, alles dabei zu haben, und flexibel zu sein.

Am 24. war die Bande wieder am Drop unterwegs, aber Jigging lief fast gar nicht, und Trolling auch eher schlecht als recht, da sich der endlich aufkreuzende Marlin nicht hakte. Am 27. flog dann mein Kumpel Simon aus der Schweiz hier ein, und im selben Flieger Stammgast Jürgen mit seinem Angelpartner Bernd, um eine Woche mit Mervin zu fischen. Gleich am nächsten Morgen surften wir in nassem und windigem Wetter auf Lady C raus zum Drop, um uns dort in 18 Knoten Wind aus NW, Wellen von über 2m, und einer Drift von 2,5 Knoten wiederzufinden. Auch als all dies etwas nachliess war nicht tiefer als 50m zu jiggen, und es kamen mühsam rund 40 Fische herum. Einzig zeigenswert wäre dieser satt zweistellige Amberjack gewesen, der offensichtlich nicht von Haien, sondern von Doggies geschreddert wurde.

Und auch die fast zweieinhalbstündige Rückfahrt in Wind und Welle hinein war kein Vergnügen. Tags drauf war ich wieder mit Patrick, Julia und Sandro unterwegs. Es war des Paares letzter Angeltag, und ein GT sollte her. Streng genommen war das Thema nach einer halben Stunde beordnet, nur die Grösse lies zu wünschen übrig. Ich hab an diesem langen halben Tag für Julia geworfen, und dann zumeist die Rute abgegeben, aber fischte vielleicht 30 Würfe selbst aus. Während dieser stiegen mir zwei ordentliche GTs ein, aber beide entkamen in die Felsen. Patrick bekam zum Ende hin noch einen richtig Grossen an`s Band, aber auch der machte sich auf gleiche Weise davon, und so blieb es neben einem halben Dutzend Jobfish bei den Fängen im Bild. Sehr schade für den wirklich knallhart fischenden Angler, aber so hat das wirklich unheimlich nette Paar noch einen Grund mehr, in hoffentlich nicht zu ferner Zukunft nochmals wiederzukommen.

Mervin war mit Jürgen und Bernd zu selbem Behufe im gleichen Bereich unterwegs, aber früh morgens schon. In diesen frühen Stunden raisten sie ein halbes Dutzend GTs, aber bekamen keinen Biss, und mussten am langen Ende ebenfalls mit einem Zwerg und einem Bluefin Trevally zufrieden sein. Gestern dann ging es mit der Truppe sowie Simon erneut zum Jiggen an den Drop. In guten Bedingungen und idealer Drift waren alle Spots voller Fisch, aber es biss schlecht. Zum Tidentiefstand gegen 10 Uhr wurde es etwas besser, und wir waren sehr optimistisch für das danach auflaufende Wasser, aber die Bissfrequenz war plötzlich nahe Null, und wurde auch nicht mehr gut. Hier und da kam nochmal ein Fisch hoch, insgesamt standen letzten Endes rund 50 zu Buche, aber nichts wirklich Bemerkenswertes.

Dennoch hatten wir in der brutal lustigen Besetzung richtig Spass. Wenn man schlecht fängt und trotzdemden ganzen Tag lachen kann ist ja auch irgendwie alles gut.

 

Die früheren Berichte finden sich im Archiv.

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